Baumpflanzaktion bei den Transgourmet Klimaschutzaktionstagen: Engagement bedeutet auch anpacken
Im Rahmen der Transgourmet Klimaschutzaktionstage haben wir gemeinsam mit den Partnern des Grünen Netzwerks 1.000 Setzlinge im Forstrevier Stolpe in Brandenburg gepflanzt.
1.000 Bäume für den Klimaschutz
Mit Schaufeln, Handschuhen und wetterfester Kleidung haben fünf Mitarbeitende von HOFMANNs bei den Transgourmet Klimaschutzaktionstagen selbst angepackt: Gemeinsam mit Partnern des Grünen Netzwerks setzten sie 1.000 junge Bäume im Forstrevier Stolpe in Brandenburg in die Erde. Gepflanzt wurden unter anderem Haselnuss, Eberesche, Feldahorn, Wildbirne und Wildapfel – Baumarten, die gut auf die lokalen Böden abgestimmt sind. Die neuen Setzlinge schmücken nicht nur den dortigen Mauerweg, sondern bieten auch mehr Lebensraum für Insekten.
Aber warum pflanzen wir überhaupt neue Bäume? Aufforstung soll den Wald insgesamt langfristig stärken und widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels machen. Denn der Baumbestand geht deutschlandweit zurück: Die Folgen des Klimawandels, wie Dürre und Stürme, beeinträchtigen die Wälder ebenso wie der zunehmende Borkenkäferbefall. Gezielte Aufforstung begrenzt nicht nur die Folgen, sondern unterstützt die Wälder langfristig in ihren wichtigsten Funktionen für unser gesamtes Ökosystem: CO2 binden, Bodenerosion verhindern und Biodiversität bewahren.
Gerade für die Biodiversität ist die Auswahl der Baumarten bei einer Pflanzaktion entscheidend: Es geht nicht darum, einfach mehr Bäume in einem Wald zu haben, sondern die richtigen. Biodiversität bezeichnet die Vielfalt der Arten, die in einem Ökosystem zusammenleben und voneinander abhängen – denn je mehr verschiedene Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen ein Lebensraum beherbergt, desto widerstandsfähiger ist er. Die gewählten Baumarten sind gezielt auf das Forstrevier Stolpe abgestimmt: Heimische Gehölze wie Haselnuss, Eberesche oder Wildapfel bieten Insekten, Vögeln und Kleinsäugern Nahrung und Unterschlupf. Diese Vielfalt ist für einen intakten Wald unverzichtbar. Und genau hier verbindet sich die Aktion mit unserem Alltag bei HOFMANNs: Wer mit regionalen Lebensmitteln arbeitet, ist auf funktionierende Ökosysteme angewiesen.
Unsere Verantwortung an den Transgourmet Klimaschutzaktionstagen und darüber hinaus
Deshalb beziehen wir unsere Rohmaterialien aus der Region und haben seit diesem Jahr einen Blühstreifen mit unseren eigenen Bienenvölkern in der Nähe unseres Firmengeländes in Boxberg. Wir nehmen unsere Verantwortung in diesem Bereich ernst und packen an, wo es zählt. Gerne auch mal mit der eigenen Schaufel.
„Mir ist wichtig, dort zu handeln, wo ich einen Einfluss haben kann“, erklärt Olivia Stiller, Prozess- und Accountmanagerin bei HOFMANNs. „Es ist schön zu sehen, was wir erreichen können, wenn wir zusammenkommen und gemeinsam anpacken.“
Nach getaner Arbeit blieb auch Zeit für Austausch mit anderen Engagierten und für das gute Gefühl, gemeinsam etwas Konkretes bewegt zu haben.
Die Transgourmet Klimaschutzaktionstage sind für unsere Mitarbeitenden ein jährlicher Anlass, gemeinsam aktiv zu werden und Engagement regional zu erleben. Die Spendenaktion findet in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und den Partnern des Grünen Netzwerks statt. In dem 2024 gegründeten Netzwerk engagieren sich Akteure der Außer-Haus-Verpflegung für die Reduktion von CO2-Emissionen.
1.000 Bäume für den Klimaschutz
Mit Schaufeln, Handschuhen und wetterfester Kleidung haben fünf Mitarbeitende von HOFMANNs bei den Transgourmet Klimaschutzaktionstagen selbst angepackt: Gemeinsam mit Partnern des Grünen Netzwerks setzten sie 1.000 junge Bäume im Forstrevier Stolpe in Brandenburg in die Erde. Gepflanzt wurden unter anderem Haselnuss, Eberesche, Feldahorn, Wildbirne und Wildapfel – Baumarten, die gut auf die lokalen Böden abgestimmt sind. Die neuen Setzlinge schmücken nicht nur den dortigen Mauerweg, sondern bieten auch mehr Lebensraum für Insekten.
Aber warum pflanzen wir überhaupt neue Bäume? Aufforstung soll den Wald insgesamt langfristig stärken und widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels machen. Denn der Baumbestand geht deutschlandweit zurück: Die Folgen des Klimawandels, wie Dürre und Stürme, beeinträchtigen die Wälder ebenso wie der zunehmende Borkenkäferbefall. Gezielte Aufforstung begrenzt nicht nur die Folgen, sondern unterstützt die Wälder langfristig in ihren wichtigsten Funktionen für unser gesamtes Ökosystem: CO2 binden, Bodenerosion verhindern und Biodiversität bewahren.
Gerade für die Biodiversität ist die Auswahl der Baumarten bei einer Pflanzaktion entscheidend: Es geht nicht darum, einfach mehr Bäume in einem Wald zu haben, sondern die richtigen. Biodiversität bezeichnet die Vielfalt der Arten, die in einem Ökosystem zusammenleben und voneinander abhängen – denn je mehr verschiedene Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen ein Lebensraum beherbergt, desto widerstandsfähiger ist er. Die gewählten Baumarten sind gezielt auf das Forstrevier Stolpe abgestimmt: Heimische Gehölze wie Haselnuss, Eberesche oder Wildapfel bieten Insekten, Vögeln und Kleinsäugern Nahrung und Unterschlupf. Diese Vielfalt ist für einen intakten Wald unverzichtbar. Und genau hier verbindet sich die Aktion mit unserem Alltag bei HOFMANNs: Wer mit regionalen Lebensmitteln arbeitet, ist auf funktionierende Ökosysteme angewiesen.
Unsere Verantwortung an den Transgourmet Klimaschutzaktionstagen und darüber hinaus
Deshalb beziehen wir unsere Rohmaterialien aus der Region und haben seit diesem Jahr einen Blühstreifen mit unseren eigenen Bienenvölkern in der Nähe unseres Firmengeländes in Boxberg. Wir nehmen unsere Verantwortung in diesem Bereich ernst und packen an, wo es zählt. Gerne auch mal mit der eigenen Schaufel.
„Mir ist wichtig, dort zu handeln, wo ich einen Einfluss haben kann“, erklärt Olivia Stiller, Prozess- und Accountmanagerin bei HOFMANNs. „Es ist schön zu sehen, was wir erreichen können, wenn wir zusammenkommen und gemeinsam anpacken.“
Nach getaner Arbeit blieb auch Zeit für Austausch mit anderen Engagierten und für das gute Gefühl, gemeinsam etwas Konkretes bewegt zu haben.
Die Transgourmet Klimaschutzaktionstage sind für unsere Mitarbeitenden ein jährlicher Anlass, gemeinsam aktiv zu werden und Engagement regional zu erleben. Die Spendenaktion findet in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und den Partnern des Grünen Netzwerks statt. In dem 2024 gegründeten Netzwerk engagieren sich Akteure der Außer-Haus-Verpflegung für die Reduktion von CO2-Emissionen.
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