Betriebsverpflegung neu gedacht: Wie Unternehmen mit Essensautomaten eine verlässliche Versorgung aufbauen  

Mitarbeitende gut zu versorgen ist mehr als ein netter Zusatz. Ein leckeres, gesundes Mittagessen gehört hier in jedem Fall dazu, steigert die Produktivität und trägt dazu bei, dass Ihre Mitarbeitenden sich wertgeschätzt fühlen. Doch der Weg von der Idee zur konkreten Lösung wirft viele Fragen auf: Was braucht der Betrieb wirklich? Welches Modell passt? Schmeckt das Essen? Und wie lässt sich das Ganze finanziell sinnvoll aufstellen?

Schritt 1: Die Ausgangslage verstehen

Zuerst braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welches Problem soll gelöst werden? Fehlt eine echte Verpflegungsmöglichkeit? Oder gibt es in der Umgebung zwar eine gute Pizzeria, die Mitarbeitenden wünschen sich aber für den Alltag eine gesündere Option? Wie viele Mitarbeitende hat das Unternehmen? Gibt es bereits eine Betriebskantine? Und wie viele aus der Belegschaft haben tatsächlich Interesse an einem Mittagessenangebot aus dem Automaten? Diese Überlegungen bilden die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

Schritt 2: Das passende Verpflegungsmodell wählen

Weil nur entnommen wird, was tatsächlich gebraucht wird, entsteht dabei kein Food Waste. Im Sommer lässt sich das Angebot sogar um Eis erweitern: Ein süßes Extra, über das sich Ihre Belegschaft an heißen Tagen sicher freut.

Außerdem bietet HOFMANNs To Go jeden Tag eine große Auswahl an: Aus einem Sortiment von ca. 70 Menüs können Betriebe bis zu 15 Gerichte auswählen und das Angebot regelmäßig rotieren lassen, inklusive saisonaler Anpassungen. So können vegetarische, vegane und religiös bedingte Ernährungsweisen berücksichtigt werden, was die Akzeptanz in der gesamten Belegschaft erhöht.

Schritt 3: Steuerliche Vorteile nutzen

Der steuerfreie Essenszuschuss ist ein oft unterschätztes Alleinstellungsmerkmal für Ihr Employer Branding. Arbeitgeber können pro Arbeitstag einen amtlich festgesetzten Sachbezugswert ansetzen: lohnsteuerlich begünstigt und unter bestimmten Voraussetzungen sozialversicherungsfrei. Das bedeutet günstigeres Essen für Mitarbeitende und einen effizienten Benefit für Unternehmen, der die Motivation der Belegschaft fördert. Bei HOFMANNs To Go lassen sich die Zuschüsse sogar direkt über eine App abwickeln. Das ist für Arbeitgeber und Mitarbeitende besonders unkompliziert.

Schritt 4: Konkrete Bedingungen einplanen

Bei jedem neuen System ist vor allem eins wichtig: die Kostenplanung. Bei Essensautomaten wird nur bezahlt, was auch verzehrt wird, was die Kosten besonders transparent macht. Mindestabnahmemengen oder versteckte Gebühren gibt es nicht. Außerdem lohnt sich das Modell schon ab einer Betriebsgröße von 40 Mitarbeitenden.

Nicht jedes Unternehmen, das seine Betriebsverpflegung umstellen möchte, hat die gleichen Bedingungen. Insbesondere bei begrenztem Platz und Personal bietet ein Essensautomat entscheidende Vorteile:

1 m² Stellfläche genügen. So lässt er sich ohne große Umbaumaßnahmen in den Verpflegungsbereich integrieren.
Auch auf der Personalseite ist das Modell ressourcenarm: Für den reibungslosen Betrieb braucht es im Unternehmen lediglich eine Ansprechperson, die das Thema betreut. Bei HOFMANNs stellen wir dieser Person eine feste Betreuung an die Seite, damit Fragen schnell geklärt sind und der Alltag ohne Unterbrechungen läuft.

Wer das Angebot ausbauen möchte, hat außerdem die Möglichkeit, das Setup um ein Bistro zu ergänzen: Neben dem TK-Automaten kann ein Kühlschrank mit Getränken und einfachen Snacks aufgestellt werden. Mit diesen Elementen entsteht eine vollständige kleine Verpflegungsstation, die keine eigene Kantine braucht.

Schritt 5: Kommunikation und Einführung

Die beste Lösung wirkt nur, wenn sie angenommen wird. Eine Möglichkeit ist, den genauen Bedarf und auch die Essenswünsche abzufragen. Wer möchte gerne klassische Gerichte und wer lieber vegetarische Varianten? Wird die Belegschaft frühzeitig eingebunden, schafft das Akzeptanz.

Nach der Einführung braucht es klare Informationen: Wie funktioniert der Automat? Wie wird bezahlt? Welche Gerichte gibt es? Regelmäßiges Feedback und saisonale Anpassungen stellen sicher, dass Mitarbeitende das Angebot langfristig nutzen und die Gerichte genießen können, die ihnen am besten schmecken.

Wie wir Sie auf dem Weg begleiten

Von der ersten Anfrage bis zum ersten Mittagessen: Wir begleiten Sie strukturiert und persönlich und finden mit Ihnen ein System, das zu Ihrem Betrieb passt. So sieht der Weg konkret aus:

Schritt 1: Der erste Videocall – Ihren Betrieb verstehen
Am Anfang steht ein unverbindliches Kennenlerngespräch per Videocall. Wir möchten Sie und Ihren Betrieb wirklich verstehen: Wie viele Mitarbeitende sind täglich vor Ort? Wird in Schichten gearbeitet? Welche Anforderungen an die Verpflegung bestehen? Gemeinsam erarbeiten wir, ob und wie eine Lösung mit unserem Essensautomaten zu Ihrer Situation passt.

Schritt 2: Das Probeessen – überzeugen Sie sich selbst
Wenn die grundlegenden Fragen geklärt sind, laden wir Sie zu einem Probeessen in Ihrem Unternehmen ein. Bis zu 15 Mitarbeitende können an diesem Tag live dabei sein: Sie erleben die Zubereitung unserer HOFMANNs Cook-&-Freeze-Gerichte, probieren sich quer durch das Sortiment – von traditionellen Klassikern bis zu vegetarischen und veganen Varianten – und können sich ein echtes Bild von Qualität und Geschmack machen. Sie schmecken selbst, was Ihre Belegschaft täglich erwartet.

Schritt 3: Lieferung und Installation – in 6 bis 8 Wochen startklar
Wenn Sie überzeugt sind, beginnt die Vorbereitung. Innerhalb von sechs bis acht Wochen wird Ihr HOFMANNs To Go Essensautomat geliefert. Wir kommen persönlich vor Ort, übernehmen die Installation und weisen Sie und Ihr Team in die Bedienung ein. So ist von Beginn an sichergestellt, dass alles reibungslos läuft.

Schritt 4: Der Starttag – Ihre Mitarbeitenden sind dabei
Zum offiziellen Starttermin erhalten Sie von uns Informationsmaterialien für Ihre Belegschaft – damit alle wissen, wo der Automat steht, wie er funktioniert und wie bezahlt werden kann. Die Nutzung ist denkbar einfach: Die Zahlung erfolgt kontaktlos oder bequem über unsere HOFMANNs-To-Go-App. Dank in den Automaten integrierter Filteroptionen können Mitarbeitende gezielt nach Allergenen oder Ernährungspräferenzen suchen – etwa nach schweinefleischfreien oder glutenfreien Gerichten. Die Tür öffnet sich, das gewählte Gericht wird entnommen, kann regeneriert werden, fertig.

Viele Unternehmen nutzen den Starttag außerdem zu einer netten Geste: Arbeitgeber laden ihre Mitarbeitenden zum Auftakt ein und setzen damit gleich zu Beginn ein Zeichen der Wertschätzung, ergänzend zu den begünstigten Zuschussmodellen.

Bereit für den ersten Schritt?

Eine gute Betriebsverpflegung beginnt mit dem richtigen Gespräch. Melden Sie sich bei uns, und wir schauen gemeinsam, was zu Ihrem Unternehmen passt.
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