Welche Verpflegungssysteme in Schulen zum Einsatz kommen
Schulen nutzen heute unterschiedliche Verpflegungssysteme, je nach Größe, Investitionsrahmen und infrastrukturellem Ausgangspunkt. Eine differenzierte Betrachtung hilft Kommunen, passende Lösungen zu identifizieren.
1. Klassische Küche:
Eine eigene Küche ermöglicht die komplette Speisenzubereitung im Haus. Vorteile sind kurze Wege und direkte Qualitätskontrolle, allerdings verbunden mit hohem Personalbedarf, deutlichen Baukosten und langen Umsetzungszeiten.
2. Warmanlieferung:
Hier wird fertig zubereitetes Essen warm angeliefert. Dieses Modell benötigt weniger Infrastruktur, ist jedoch abhängig von stabilen Lieferketten und längeren Warmhaltezeiten. Die Qualität kann schwanken, besonders bei geografisch verteilten Standorten.Eine eigene Küche ermöglicht die komplette Speisenzubereitung im Haus. Vorteile sind kurze Wege und direkte Qualitätskontrolle, allerdings verbunden mit hohem Personalbedarf, deutlichen Baukosten und langen Umsetzungszeiten.
3. Cook & Freeze:
Die Zubereitung erfolgt zentral, anschließend werden die Menüs schonend tiefgefroren.
Vor Ort werden sie regeneriert – ohne eigene Großküche und mit geringem Platzbedarf. Die Qualität bleibt konstant, die Umsetzbarkeit ist schnell und die Skalierung über mehrere Standorte hinweg gut möglich. Für Kommunen mit heterogenen Gebäudestrukturen ist dieses Modell eine häufig genutzte Option.